Nicht erst beim Export aufräumen
Rückfragen entstehen häufig, wenn Belege fehlen, Beträge nicht plausibel sind oder eine Datei nicht eindeutig zugeordnet werden kann. Wenn du Belege laufend hochlädst und bestätigst, wird die Quartals- oder Jahresübergabe zum Abschluss eines vorhandenen Prozesses statt zur nachträglichen Suche.
Belegis zeigt Belege mit offenem Prüfstatus und hält Änderungen nachvollziehbar. So kannst du Problemfälle vor der Weitergabe klären und der Kanzlei einen abgegrenzten Zeitraum bereitstellen.
Das passende Übergabeformat wählen
Der DATEV-Buchungsstapel ist für strukturierte Weiterverarbeitung gedacht. CSV eignet sich, wenn die Kanzlei oder Buchhaltung eine eigene Importvorlage nutzt. Ein PDF-Paket verbindet eine lesbare EÜR-Übersicht mit den zugehörigen Originalen.
- Format und Kontenrahmen vorher abstimmen
- Berater- und Mandantennummer kontrollieren
- Übergabeweg für sensible Daten festlegen
- Rückfragen und spätere Korrekturen dokumentieren
Kein Kanzleiportal und kein automatischer Zugriff
Belegis bietet derzeit keinen eigenen Steuerberaterzugang und keine automatische Synchronisierung mit einer Kanzleisoftware. Du entscheidest, welchen Export du erzeugst und über welchen sicheren Kanal du ihn übergibst.
Häufige Fragen
Kurz und eindeutig beantwortet.
Kann mein Steuerberater direkt auf Belegis zugreifen?
Ein separater Steuerberaterzugang ist derzeit nicht enthalten. Du stellst die benötigten Daten als Export bereit.
Welches Exportformat ist für die Kanzlei am besten?
Das hängt vom System und der vereinbarten Arbeitsteilung ab. Viele DATEV-Kanzleien können einen DATEV-EXTF-Buchungsstapel verarbeiten; kläre das Format vorab.
Sind Originalbelege im Export enthalten?
Das PDF-Paket kann die EÜR-Übersicht und zugehörige Originalbelege zusammenfassen. Der DATEV-Buchungsstapel enthält strukturierte Buchungsdaten.
